
Hintergrund
Im Jahre 1976 lebte die Deutsche Gründerin der Firma im Rahmen ihrer Studien (Ethnologie) in einem balinesischen Dorf ohne Strom und "erlebte" die Welt der Balinesen. Da die Straßen der Insel noch nicht ausgebaut waren, war das einzige Auto mit dem man in abgelegene Gegenden kommen konnte ein Kübelwagen, von denen es nur 5 auf der gesamte Insel gab. Ab 1979 arbeitete sie für die Akademischen Studienreisen Heidelberg und nutze diese Autos um den Gaesten das individuelle Bali zu zeigen. Durch diese Erfahrungen wurde 1997 die Idee geboren, reine Kuebelwagen-Touren zu veranstalten. |
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Philosophie:
Da ab 1994 der Tourismus auf Bali stark zunahm, wurden die Strassen ausgebaut und alle interessanten Plätze, auch Tempel, wurden zu "Objekten" gemacht, an denen die Händler sich niederliessen. Der Tourist hatte nicht mehr die Möglichkeit das "wahre" Bali zu sehen und wurde durch die Lokalagenturen in grossen Reisebussen auf Hauptstrassen von Ort zu Ort gebracht. Durch ihre Verbundenheit zu der Insel und der Intention den Gästen das wahre Gesicht Balis zu zeigen, gründete sie eine Reise-Agentur, die sich ausschließlich auf diese Touren spezialisierte. Nach einer langen Vorbereitungszeit (Routeninspektion) war der erste Klient die Firma Imholz. Die Firmenphilosophie beruht nicht nur auf der Individualität der Touren sondern auch darauf, dass die Gäste dem Massentourismus entfliehen können. In einem Kübelwagen sitzen zwei Personen( auf Wunsch, zb familien auch mehr ) und selbst wenn mehrere Wagen zusammen fahren, kann jeder Gast anhalten wann immer er möchte um zu photographieren oder Besonderheiten anzuschauen. Die Fahrer wurden speziell darauf geschult. Auch die fest angestellen lokalen Reiseleiter sind speziell ausgebildet um den Gästen nicht nur Religion und Botanik sondern auch das tägliche Leben in
abgelegenen Dörfern zu erklären. |